
Blankenese an der Ahr? Einer möglichen Starkregenkatastrophe vorbeugen
Im Juli 2021: in der Mitte Deutschlands regnet es – es regnet viel, viel mehr, als sich die Menschen vorstellen (können). In der Nacht vom 14. auf den 15. Juli wälzen sich gewaltige Wassermassen durch das Ahrtal, über 130 Menschen verlieren ihr Leben, hunderte Häuser wurden zerstört, tausende Menschen verloren

Außengastronomie braucht weitere Unterstützung – auch 2023
Im Sommer 2020 – als Klopapier Mangelware war hat sich die CDU.-Bezirksfraktion das erste Mal mit der Frage beschäftigt, was die Politik in Altona tun kann, um die Notlage der Gastronomie abzumildern. Denn als Bezirk haben wir kaum Geld zu vergeben und Gesetzesänderungen stehen nicht in unserer Macht. Aber wir

40% aller Sozialwohnungen in Lurup bedroht
716 Luruper Familien sehen sorgenvoll in die Zukunft. Bis Ende 2026 entfallen die Belegungs- und Mietpreisbindungen für die von ihnen bewohnten Wohnungen. Das bedeutet eine nachfolgende Mietpreiserhöhung, die nicht jeder Haushalt stemmen kann. Es drohen Auszug und eine Vermietung an Menschen ohne Wohnberechtigungsschein.Der Anteil der sogenannten Sozialwohnungen sinkt seit 30

Hamburg verschläft die Kreislaufwirtschaft
Nach der Hälfte der Legislaturperiode steht fest: Anders als zwischen Rot-Grün im Koalitionsvertrag vereinbart werden bei städtischen Bauvorhaben noch viel zu wenig Recycling-Baustoffe verwendet. Unternehmen aus der Baustoffrecycling-Branche klagen über eine systematische Benachteiligung bei Ausschreibungen. Immer noch setzen Behörden bevorzugt auf Originärbaustoffe. Anke Frieling hat sich mit einem Antrag für

Stadtbild: Graffiti unverzüglich entfernen
Brücken, Denkmale, Hauswände – Graffiti ist in Hamburg häufig zu sehen, manchmal attraktiv, vielerorts erwecken sie jedoch den Eindruck von Vernachlässigung. Eine Schriftliche kleine Anfrage ergab, dass der Senat dem Thema keine allzu große Dringlichkeit beimisst. Im Programm „Hamburg – gepflegt und grün“ ist das Thema Graffiti nicht mal berücksichtigt.

Masterplan zur Bekämpfung der Obdachlosigkeit
Die Hansestadt Hamburg wird auch als „Hauptstadt der Wohnungslosigkeit“ bezeichnet – mit der höchsten Wohnungslosen-Quote unter deutschen Großstädten. Fast 19.000 Menschen haben in Hamburg derzeit kein Dach über dem Kopf. Die CDU-Fraktion setzt sich diese Woche mit einem Antrag in der Bürgerschaft für die zeitnahe Entwicklung eines Masterplans zur Bekämpfung

Dahliengarten: Ein Garten der Rekorde
Die Senioren-Union Altona hatte am 29. September 2022 zu einem Besuch im Volkspark Bahrenfeld eingeladen. Bei strahlendem Sonnenschein trafen wir uns im Dahliengarten. Im Jahr 1914 wurde der Altonaer Gartendirektor, Ferdinand Tutenberg, beauftragt, die Deutsche Gartenbauausstellung zu organisieren. Der Dahliengarten wurde 1920 – 1 ½ Hektar groß – von Tutenberg

Junge Union zu Besuch bei Airbus
Als JU Altona/Elbvororte durften wir am 28. September das Airbus-Werk in Finkenwerder besuchen. Dieses Werk ist nicht nur der größte Airbus-Standort in Deutschland, sondern auch weltweit der drittgrößte Standort der zivilen Luftfahrt. Mit seinen ca. 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Werk zudem einer der größten Arbeitgeber in Hamburg und

OV Nienstedten: JU Landesvorsitzender zu Gast
Am 07. September war Benjamin Welling, Landesvorsitzender der Jungen Union Hamburg, beim monatlichen Stammtisch des Ortsverbandes Nienstedten zu Gast. Als neu gewählter Landesvorsitzender in diesem Jahr hat Benjamin Welling dargestellt, in welcher Rolle er die Junge Union in Hamburg sieht und welche Impulse die junge Generation der CDU mitgeben soll.

Tag der CDU
Am 24. September war für uns Christdemokratinnen und -demokraten ein besonderer Samstag, nämlich Tag der CDU! Wir waren im ganzen Bezirk unterwegs, um ins Gespräch zu kommen, zuzuhören und für unsere Hamburger CDU zu werben. Die Botschaft: Wir kümmern uns. In Blankenese gab es Kaffee, ein Glücksrad für die Kids

Carlotta Petersen – unsere neue Kreisgeschäftsführerin
Emelie Böversen, die uns als Mitgliederbeauftragte erhalten bleibt, hat wegen neuer beruflicher Herausforderungen die Arbeit als Kreisgschäftsführerin niedergelegt. Der Vorstand dankt ihr für ihre hervorragende Arbeit und wünscht ihr für ihre Zukunft nur das Beste. Insbesondere danken wir Emelie dafür, dass sie unsere neue Geschäftsführerin unterstützt hat und ihr im
Erinnern an die Opfer nationalsozialistischer Verbrechen
Empfehlenswert: Eine Fotoinstallation am Gedenkort „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“ im Lohsepark in der HafenCity macht auf die Zielorte der Deportationen vom Hannoverschen Bahnhof aufmerksam. Über 8.000 Jüdinnen und Juden sowie Sinti und Roma wurden von dort aus in Lager im besetzten östlichen Europa deportiert. Vor Ort werden sechs Großfotos mit Eindrücken von
