
Abends nach Hause, tagsüber abgehängt
Neues Ruf-Taxi im Hamburger Westen ist ein Anfang – aber für Alltag, Arztbesuch und Einkauf reicht das nicht Teile des Hamburger Westens sind schlecht an Bus und Bahn angebunden. Seit April 2026 soll ein neues Ruf-Taxi-Angebot diese Lücke zumindest teilweise schließen: „Na Huus, to de Bahn“ bringt Fahrgäste in Rissen,

Blankenese bleibt lebendig: Keine Sperrung des Ortskerns
Der Blankeneser Ortskern ist eines der wenigen intakten Nahversorgungszentren im Hamburger Westen. Einzelhandel, Gastronomie, Arztpraxen, Apotheken, Dienstleistungen, Wochenmarkt und Veranstaltungen auf dem Marktplatz machen ihn lebendig – für Blankenese und die umliegenden Stadtteile. Auf Beschluss der Bezirksversammlung Altona hatte ein „Bürger:innenrat“ Vorschläge zur künftigen Mobilität im Blankeneser Ortskern erarbeitet. Die

Berufliche Bildung ist Wirtschaftspolitik
Hamburg redet viel über Fachkräftemangel, Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsbranchen. Aber ausgerechnet dort, wo die Fachkräfte von morgen ausgebildet werden, fehlt es an strategischer Steuerung: bei den berufsbildenden Schulen. Dabei ist berufliche Bildung keine Nebensache der Schulpolitik. Sie ist ein zentraler Teil moderner Wirtschafts- und Standortpolitik. Ohne starke berufliche Bildung gibt es

Parkplatzabbau und neue Unfallrisiken an der Elbchaussee
Die jüngsten Anhörungen und Gespräche vor Ort lassen nichts Gutes hoffen für die Umgestaltung der Elbchaussee zwischen Liebermannstraße und Hohenzollernring: Vorgesehen ist ein erheblicher Abbau von Parkplätzen – mit spürbaren Auswirkungen für die Anwohnerinnen und Anwohner, die bereits heute zum Teil weite Wege zurücklegen müssen. Auch die Gastronomie am Elbstrand,

Heiraten in Hamburg: Terminvergabe bleibt je nach Bezirk Glückssache
Die Antworten des Senats auf die Schriftliche Kleine Anfrage Drs. 23/4068 der CDU-Abgeordneten Dr. Kaja Steffens, bezirkspolitische Sprecherin der CDU-Bürgerschaftsfraktion, zeigen weiterhin erhebliche Defizite bei der Terminvergabe für Eheschließungen in Hamburg. Zwar verweist der Senat auf Fortschritte im Rahmen des Projekts NEMO ST und auf digitale Elemente wie den „Traukalender

Wohnen bleiben im Quartier: Dauerhafte Lösungen statt immer neuer Modellprojekte
Viele ältere Menschen wünschen sich vor allem eines: auch im Alter selbstbestimmt im vertrauten Umfeld wohnen zu bleiben. Genau hier setzt das Hamburger Programm „Wohnen bleiben im Quartier“ an. Ziel ist es, altersgerechtes Wohnen, soziale Teilhabe und Unterstützungsangebote im Quartier besser miteinander zu verbinden. Andreas Grutzeck hat hierzu mit einer

Bürgergespräch und Besuch der Hamburgischen Bürgerschaft mit Dr. Kaja Steffens
Auf Einladung der CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Dr. Kaja Steffens besuchte am 20. Mai 2026 eine interessierte Gruppe die Hamburgische Bürgerschaft. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten dabei einen unmittelbaren Einblick in die parlamentarische Arbeit und die politischen Entscheidungsprozesse in Hamburg. Im Mittelpunkt des Besuchs stand das Informationsgespräch mit Dr. Kaja Steffens. Dabei berichtete

Köhlbrandbrücke: Hamburg darf keine Zeit mehr verlieren
Der Zustand der Köhlbrandbrücke verschlechtert sich besorgniserregend. Mit täglich rund 30.000 bis 32.000 Fahrzeugen ist sie eine zentrale Verkehrsachsen im Hamburger Hafen und von hoher Bedeutung für den Containerverkehr sowie die gesamte Logistik der Metropolregion. Seit dem 1. Mai dürfen keine Schwertransporte über 44 Tonnen die Brücke passieren – ein ernstes Warnsignal für

Hamburg Welcome Center – Fortschritte mit Fragezeichen
Das Hamburger Welcome Center (HWC) soll internationale Fachkräfte beim Ankommen in Hamburg unterstützen und Verfahren rund um Aufenthalt und Arbeit zentral bündeln. Die Auswertung einer Schriftlichen Kleinen Anfrage von Andreas Grutzeck zeigt: Die Abläufe im Hamburg Welcome Center (HWC) haben sich zuletzt leicht verbessert – bleiben aber insgesamt unbefriedigend. So

Leerstellen schließen – Antisemitismus entschlossen bekämpfen
Antisemitismus ist auch in Hamburg eine wachsende Herausforderung. Steigende Fallzahlen und die Lebensrealität vieler Jüdinnen und Juden in unserer Stadt zeigen deutlich: Der Handlungsbedarf ist hoch. Umso wichtiger ist eine entschlossene Politik zur Bekämpfung von Antisemitismus und zur Förderung jüdischen Lebens. Mit der im November 2024 beschlossenen „Landesstrategie gegen Antisemitismus

Olympia und Paralympics: Die Chance nutzen!
Am 31. Mai entscheidet Hamburg, ob sich die Stadt für die Olympischen und Paralympischen Spiele bewerben soll. Für die CDU ist klar: Hamburg sollte diese Chance ergreifen. Gemeinsam mit SPD und Grünen wirbt die CDU für ein Ja zur Bewerbung. Dabei geht es nicht um ein Sportereignis für wenige Wochen.

Barrierefreiheit im Bus: Zugang zum Ticket darf kein Hindernis sein
Mobilität ist Voraussetzung für Teilhabe. Umso wichtiger ist es, dass der öffentliche Nahverkehr für alle Menschen gleichermaßen nutzbar ist – auch für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste. Ein aktuelles Problem zeigt sich dabei im Alltag vieler Nutzerinnen und Nutzer: Wer mit Rollator oder Rollstuhl in den Bus einsteigt, nutzt aus gutem Grund die
