Die Situation wohnungsloser Menschen beschäftigt Andreas Grutzeck seit Langem. Mit Schriftlichen Kleinen Anfragen begleitet er aktuell die geplante Neuordnung der Straßensozialarbeit in Hamburg parlamentarisch. 

Gleichzeitig sucht er regelmäßig den direkten Austausch mit den Einrichtungen vor Ort.

In den vergangenen Wochen besuchte er unter anderem Streetlife e.V. in Hamburg-Rahlstedt, nahm am Fachtag für Notübernachtungsstellen für junge Volljährige des Trägerverbunds NÜST in der Diakonie teil und tauschte sich mit dem Team der Obdachlosentagesstätte MAhLZEIT in Altona aus.

Die Gespräche vor Ort haben gezeigt: Der Unterstützungsbedarf wächst, gleichzeitig nehmen die Sorgen vor drohenden Kürzungen im sozialen Bereich zu. Für eine Metropole wie Hamburg ist das ein deutliches Signal, diese Herausforderungen sehr ernst zu nehmen und die Straßensozialarbeit als wichtigen Baustein sozialer Teilhabe entsprechend zu stärken.