Christoph Ploß berichtete über seine Aufgaben und Tätigkeiten mit Schwerpunkt Wirtschaftspolitik. Er wich auch kritischen Fragen zur negativen Wahrnehmung der Regierungspolitik in der Bevölkerung nicht aus. Dabei lenkte er unter anderem den Blick auf das bereits Geschaffte, z. B. in der Wirtschaftspolitik – geringere Energiekosten und weniger Bürokratie, Soziales – Umgestaltung des Bürgergeldes, Migrationspolitik – rückläufige Zahlen Illegaler. In einer sehr kritischen, aber auch spannenden Diskussion wurde deutlich, dass die notwendigen Reformen nunmehr endlich angepackt und umsetzt werden. Vor dem Hintergrund der massiven sicherheitspolitischen Bedrohungslage, müsse endlich eine gesellschaftliche Debatte über verteidigungspolitische Notwendigkeiten mit der Bevölkerung nach dem Motto „Sicherheit ist alles, ohne Sicherheit ist alles nichts“ geführt werden. Diese Debatte muss von der Spitze der Regierung ausgehen und dauerhaft von allen politischen Ebenen erfolgen.