Zukunftsforum – Wie wollen wir leben und lernen?

Eine Veranstaltungsreihe der CDU-Altona/Elbvororte, in der wir die unterschiedlichsten Herausforderungen unserer Zeit diskutieren und neue regionale sowie überregionale Impulse in die öffentliche Diskussion einbringen.

Wir diskutieren mit Expertinnen und Experten - diskutieren Sie mit!

14.04.2021 Wie geht es unseren Kindern und Jugendlichen?
Alkohol- und Drogenmissbrauch in Altona/Elbvororte – haben wir ein Problem?
27.04.2021 Wie wollen wir leben? Über Mobilität
April 2021 Was wollen wir lernen? Über Bildung, die (in) die Zukunft trägt
6.5.2021 Suchtprävention 2.0 – Was brauchen unsere Kinder und Jugendliche?
Mai 2021 Wie wollen wir leben? Über Klima
Mai 2021 Wie wollen wir lernen? Über gute Führung an und von Schulen
10.06.2021 Planet Youth – auch ein Modell für Altona/Elbvororte?

Rückblicke auf Veranstaltungen im Zukunftsforum

23.02.2021 Wie wollen wir lernen? Über die Chancen der Digitalisierung in der Schulbildung
17.02.2021 Wie wollen wir leben? – Über die Zukunft in der großen Stadt und neue Wege des Städtebaus

Alkohol- und Drogenmissbrauch in Altona/Elbvororte – haben wir ein Problem?

14. April 2021 – 18:30 bis 20:00 Uhr
Auftaktveranstaltung des Zukunftsforums Alkohol- und Drogenmissbrauch von Kindern und Jugendlichen in Altona/Elbvororte von und mit Gabriele von Stritzky und Dr. Kristina Kastendieck

Unsere Kinder und Jugendliche in Altona/Elbvororte stehen für die Zukunft. Für diese werden die Weichen aber schon jetzt gestellt. Wie geht es unseren Kindern und Jugendlichen in Altona/Elbvororte? Wie steht es um ihren Alkohol- und Drogenkonsum?  Diesen Fragen wollen wir nachgehen und mit dem Landesinstitut für Suchtprävention (SPZ), dem Landesverband der Kinder- und Jugendärzte, der Polizei, Kindern und Jugendlichen - und Ihnen - diskutieren.

Eine Diskussion über Ressourcen und Potentiale

6. Mai 2021 – 18:30 bis 20:00 Uhr
Fortsetzung der Veranstaltungsreihe des Zukunftsforums Alkohol- und Drogenmissbrauch von Kindern und Jugendlichen in Altona/Elbvororte von und mit Gabriele von Stritzky und Dr. Kristina Kastendieck

Alkohol- und Drogenmissbrauch stellen nicht nur eine Gesundheitsgefährdung dar, sie können zugleich als Indikator für Missstände begriffen werden und führen zu den Fragen: Was wollen unsere Kinder und Jugendliche? Wie können wir die Lebensverhältnisse der Kinder und Jugendlichen hier in Altona/Elbvororte im Hinblick auf Prävention verbessern und neue Möglichkeiten schaffen?

Hierzu gibt es neue Ansätze, wie z B. „Planet Youth“, die bereits erprobt sind und sich als wirksam erwiesen haben. All dies wollen wir in unserer zweiten Veranstaltung zusammen mit dem Jugendamt, dem Vorsitzenden des Vereins Blankenese Miteinander e. V., Kindern und Jugendlichen - und Ihnen - beleuchten.

Vorstellung und Diskussion des Erfolgsmodells aus Island zur „faktenbasierten, schrittweisen Verbesserung des sozialen Umfelds von Kindern und Jugendlichen“, insbesondere zur Verringerung des Alkohol- und Drogenkonsums

10. Juni 2021 – 18:30 bis 20:00 Uhr
Fortsetzung der Veranstaltungsreihe des Zukunftsforums Alkohol- und Drogenmissbrauch von Kindern und Jugendlichen in Altona/Elbvororte von und mit Gabriele von Stritzky und Dr. Kristina Kastendieck

Konkrete Lösungsvorschläge sollen das Ergebnis der Veranstaltungsreihe des Zukunftsforums sein. Dazu gehört die intensivere Auseinandersetzung mit dem schon vor Jahren in Island eingeführten, komplexen und erfolgreichen Projekts zur Verringerung des Alkohol- und Drogenkonsums von Kindern und Jugendlichen. Kann es ganz oder in Teilen hier in Altona/Elbvororte übernommen werden?

Die nicht-kommerzielle Organisation expandiert aus Island in die Welt - schon in 29 Länder. In Deutschland befindet sich die Stadt Gießen gerade im Entscheidungsprozess über die Einführung des Konzepts. Dabei geht es unter Einbeziehung der Eltern nicht nur um die Verringerung des Alkohol- und Drogenkonsums, sondern um die Verbesserung der Gesundheit und Lebensqualität der Kinder und Jugendlichen allgemein. Es kann ebenso gegen Mobbing, Schlafmangel, Essstörungen, Computer- und Handysucht eingesetzt werden.

Erfahren Sie mehr und diskutieren Sie mit Vertretern von Planet Youth und Kindern und Jugendlichen!

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