Sonstige Mitteilungen

In diesem Bereich finden Sie alle weiteren Mitteilungen des Kreisverband Altona/Elbvororte.
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Zukunftsforum 20210506In unserer zweiten Veranstaltung in der Reihe der Zukunftsforen der CDU Altona/Elbvororte haben wir versucht Antworten auf die Fragen zu finden: Was brauchen unsere Kinder und Jugendliche? Wie kann Prävention im Sport- und Freizeitbereich gelingen?

Als Ergebnis unserer Auftaktveranstaltung im Mai haben wir festgehalten, dass es Anlass gibt, sich um das Wohlbefinden unserer Kinder- und Jugendlichen zu sorgen.

Unsere Kinder und Jugendliche von den Smartphones und Computern weg und (zurück) in die Vereine (oder zu anderen organisierten Freizeitangeboten) zu holen, erscheint als essenzieller Beitrag für ihre geistige und körperliche Gesundheit und wird von Fachleuten dringend empfohlen. In der Ausgabe des Spiegels vom 17. April konnte man unter dem Titel „Tickende Zeitbombe“ lesen, dass der Bewegungsmangel die heimliche Seuche ist, unter der Kinder und Jugendliche zunehmend leiden.

Im Ärzteblatt wurde in der April-Ausgabe ein großes Angebot an Freizeitaktivitäten, leicht zugänglich, kostenlos und vor allem ohne Leistungsdruck gefordert, um der dramatischen Zunahme von seelischen Erkrankungen unter Kindern und Jugendlichen und auch von Substanzmissbrauch, vor allem Cannabis, und der sozialen Isolation als größtem Risikofaktor entgegenzuwirken.

Weiterlesen: Suchtprävention 2.0 – Was brauchen unsere Kinder und Jugendliche?

Biologie AbiturDie Vorsitzende des Landesfachausschusses Bildung, Antje Müller, berichtet ausführlich über die Umstände der Fehler rund um das Biologie-Abitur.

Schädigerin [BSB]
Geschädigte [2990 Hamburger Abiturientinnen und Abiturienten]
Schaden [Zukunftschancen und Vertrauensverlust]
Unfallort [Klassenzimmer]
Unfalldatum [03.05.2021 zwischen 9 und 15 Uhr]
Unfallzeugen     [die ganze Stadt]

Die Fehler, die die Behörde für Schule und Berufsbildung im Zusammenhang mit dem Biologie-Abitur allein zu verantworten hat, wirken sich gravierend auf ein Drittel aller Hamburger Abiturientinnen und Abiturienten aus. Die angebotenen Lösungen greifen zu kurz und sorgen für weitere Nachteile, Ungerechtigkeiten und unangemessene Mehrbelastung. Die Behörde lässt eine wichtige und faire Option – die Einbeziehung der Vornote – links liegen.

Was ist geschehen?

[der Weg dahin]
Am Montag, dem 3. Mai 2021 schrieb ungefähr ein Drittel aller Hamburger Abiturientinnen und Abiturienten eine zentrale, von der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) entwickelte Klausur im Fach Biologie. Es wurden drei Aufgaben aus drei unterschiedlichen Themenbereichen (Genetik, Ökologie und Evolution) vorgelegt, von denen zwei bearbeitet werden mussten. Die Aufgaben enthielten „fachspezifisches Material“ – das können Abbildungen, Messreihen, Grafiken u. ä. sein. Die Bearbeitungszeit für das grundlegende Anforderungsniveau beträgt regelmäßig 240 Minuten, für das erhöhte 300 Minuten. Soweit alles wie immer. Wegen der Belastungen durch die coronabedingten Schulschließungen wurde den Bearbeitungszeiten aber jeweils eine halbe Stunde zugeschlagen. So weit, so gut.

Weiterlesen: Unfallreport: Biologie Abitur Hamburg 2021

Wie unsere Sozialpolitikerin und Bezirksabgeordnete Gabriele von Stritzky aus dem Ortsverband Altona zu einem ausführlichen Porträt im Abendblatt kam und was sie mit ihrer Arbeit und ihrem politischen Engagement erreichen möchte, beantwortet sie in diesem Interview mit Emelie Böversen.

www.abendblatt.de/…/Eine-Hamburgerin-kaempft-fuer-die-Voelkerverstaendigung.html

Wie kam es zu dem Artikel im Hamburger Abendblatt? Wie fühlt es sich nun an, eine kleine Bestandsaufnahme des bisherigen Lebenswegs in der Zeitung zu lesen?

Gabriele von StritzkyDer Artikel kam über die Anfrage des Journalisten des Abendblatts, Herr Meyer-Odewald, zustande – ich fühle mich sehr geehrt. Es fühlt sich tatsächlich „merkwürdig“ an nach zwei Stunden Austausch dann dies über sich selbst ein paar Wochen später in der Zeitung zu lesen. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Lebensweg – und wie Herr Meyer-Odewald diesen beschrieben hat.

Inwieweit merkst du, dass deine Arbeit für „fördern und wohnen“ und dein Ehrenamt/Mandat in der CDU Altona/Elbvororte Synergien bilden können? 

Ich liebe meinen Job bei f&w, es war damals nicht mein Plan, dass ich nach dieser eher akademischen Ausbildung, also meinem Studium, in einem solch „sozialen Beruf“ arbeite. Gleichzeitig habe ich sehr rasch gemerkt, dass ich an dieser Schnittstelle unbedingt weitearbeiten möchte; dort wo ich verbindend die Dinge bearbeiten kann. Alles das was ich arbeitsbegleitend erlebe, möchte ich gerne verbessern oder zumindest voranbringen.

Weiterlesen: Eine Hamburgerin kämpft für die Völkerverständigung

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