Aktuelles

In diesem Bereich möchten wir Sie über Aktuelles aus dem Kreisverband Altona/Elbvororte informieren.
Sie finden hier Terminankündigungen, Pressemitteilungen und weitere Mitteilungen.
Sollte Sie ein Thema besonders interessieren, so zögern Sie bitte nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen.

Biologie AbiturDie Vorsitzende des Landesfachausschusses Bildung, Antje Müller, berichtet ausführlich über die Umstände der Fehler rund um das Biologie-Abitur.

Schädigerin [BSB]
Geschädigte [2990 Hamburger Abiturientinnen und Abiturienten]
Schaden [Zukunftschancen und Vertrauensverlust]
Unfallort [Klassenzimmer]
Unfalldatum [03.05.2021 zwischen 9 und 15 Uhr]
Unfallzeugen     [die ganze Stadt]

Die Fehler, die die Behörde für Schule und Berufsbildung im Zusammenhang mit dem Biologie-Abitur allein zu verantworten hat, wirken sich gravierend auf ein Drittel aller Hamburger Abiturientinnen und Abiturienten aus. Die angebotenen Lösungen greifen zu kurz und sorgen für weitere Nachteile, Ungerechtigkeiten und unangemessene Mehrbelastung. Die Behörde lässt eine wichtige und faire Option – die Einbeziehung der Vornote – links liegen.

Was ist geschehen?

[der Weg dahin]
Am Montag, dem 3. Mai 2021 schrieb ungefähr ein Drittel aller Hamburger Abiturientinnen und Abiturienten eine zentrale, von der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) entwickelte Klausur im Fach Biologie. Es wurden drei Aufgaben aus drei unterschiedlichen Themenbereichen (Genetik, Ökologie und Evolution) vorgelegt, von denen zwei bearbeitet werden mussten. Die Aufgaben enthielten „fachspezifisches Material“ – das können Abbildungen, Messreihen, Grafiken u. ä. sein. Die Bearbeitungszeit für das grundlegende Anforderungsniveau beträgt regelmäßig 240 Minuten, für das erhöhte 300 Minuten. Soweit alles wie immer. Wegen der Belastungen durch die coronabedingten Schulschließungen wurde den Bearbeitungszeiten aber jeweils eine halbe Stunde zugeschlagen. So weit, so gut.

Weiterlesen: Unfallreport: Biologie Abitur Hamburg 2021

Was Online-Bürgersprechstunde der CDU Blankenese
Wann 15. Mai 2021 von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Wo Digital per ZOOM
Wir muessen reden cdu Blankenese

Über Blankenese, Altona, Hamburg und Berlin
Über Corona, Impfen und Inzidenzen
Über Elbchaussee, Elbstrand und Marktplatz
Über Dinge, die Ihnen wichtig sind

Mit Marcus Weinberg (MdB), Sven Hielscher (Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Bezirksversammlung Altona) und Johann Riekers (Vorsitzender des CDU-Ortsverband Blankenese).

Weitere Details und Anmeldung unter www.cdu-blankenese.de

Wie unsere Sozialpolitikerin und Bezirksabgeordnete Gabriele von Stritzky aus dem Ortsverband Altona zu einem ausführlichen Porträt im Abendblatt kam und was sie mit ihrer Arbeit und ihrem politischen Engagement erreichen möchte, beantwortet sie in diesem Interview mit Emelie Böversen.

www.abendblatt.de/…/Eine-Hamburgerin-kaempft-fuer-die-Voelkerverstaendigung.html

Wie kam es zu dem Artikel im Hamburger Abendblatt? Wie fühlt es sich nun an, eine kleine Bestandsaufnahme des bisherigen Lebenswegs in der Zeitung zu lesen?

Gabriele von StritzkyDer Artikel kam über die Anfrage des Journalisten des Abendblatts, Herr Meyer-Odewald, zustande – ich fühle mich sehr geehrt. Es fühlt sich tatsächlich „merkwürdig“ an nach zwei Stunden Austausch dann dies über sich selbst ein paar Wochen später in der Zeitung zu lesen. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Lebensweg – und wie Herr Meyer-Odewald diesen beschrieben hat.

Inwieweit merkst du, dass deine Arbeit für „fördern und wohnen“ und dein Ehrenamt/Mandat in der CDU Altona/Elbvororte Synergien bilden können? 

Ich liebe meinen Job bei f&w, es war damals nicht mein Plan, dass ich nach dieser eher akademischen Ausbildung, also meinem Studium, in einem solch „sozialen Beruf“ arbeite. Gleichzeitig habe ich sehr rasch gemerkt, dass ich an dieser Schnittstelle unbedingt weitearbeiten möchte; dort wo ich verbindend die Dinge bearbeiten kann. Alles das was ich arbeitsbegleitend erlebe, möchte ich gerne verbessern oder zumindest voranbringen.

Weiterlesen: Eine Hamburgerin kämpft für die Völkerverständigung

Wie funktioniert der Emissionshandel und wie sähe ein christdemokratischer, der Sozialen Marktwirtschaft entsprechender Umverteilungsmechanismus für „Klimaeinnahmen“ aus?

Emissionshandel-Dr-Willner.pdf

Emissionshandel TitelAuf einer virtuellen Veranstaltung der CDU Flottbek/Othmarschen am 28. April 2021  gab Dr. Maximilian Willner, Ökonom am Lehrstuhl für Ökonomische Ökologie der Universität Hamburg und stellvertretender Landesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises der CDU Hamburg, zunächst in einem beeindruckenden Vortrag eine gleichermaßen konzise wie breite Übersicht über ökonomische Grundlagen, rechtliche Ausgestaltung, ökonomische Wirkung und die politischen Dimensionen des europäischen und deutschen Emissionshandelssystems.

Danach ging es in einen anregenden und in Teilen kontroversen Dialog. Ein Teilnehmer warf die Frage auf, wie Erlöse aus der staatlich organisierten Ausgabe von Emissionszertifikaten gerecht verteilt werden sollten. Ein weiterer Teilnehmer stellte anhand seines eigenen Unternehmens die Gefahr von Fehlanreizen und Wettbewerbsverzerrungen zugunsten energieineffizienter Marktteilnehmer dar.

Weiterlesen: Emissionshandel: Wie funktioniert er? Was spricht dafür und was dagegen?

Digitales Zukunftsforum der CDU Altona/Elbvororte

Mobilitaet Bild 2 Als Anschlussveranstaltung des Zukunftsforums an das digitale Fachgespräch zur Stadtentwicklung, diskutierten unter der Moderation von Marcus Weinberg Andreas Ernst, Stabsbereichsleiter Bürgerbeteiligung der Hochbahn AG, Alexander Montana, Vorstandssprecher Hamburg des VCD Landesverbands Nord e.V., die stadtentwicklungspolitische Sprecherin der CDU-Bürgerschaftsfraktion Dr. Anke Frieling und Tim Schmuckall, Verkehrssprecher der CDU-Bezirksfraktion Altona über die Zukunft des Verkehrs in Großstädten. Die Impulsvorträge der geladenen Experten am 27. April 2021 stießen auf reges Interesse bei den fast 30 Teilnehmer*innen.

Weiterlesen: Wie wollen wir leben – Die Mobilität in Großstädten von morgen

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