Pressemitteilung des CDU-Kreisverband Altona/Elbvororte - 16.11.2016

Wenn es nach dem Willen des CDU-Kreisverbandes Altona/Elbvororte geht, wird der derzeitige Altonaer Abgeordnete Marcus Weinberg dem Bundestag auch nach der Wahl 2017 angehören.

Eine sehr große Mehrheit der Mitglieder nominierte ihn am vergangenen Montag auf der Wahlkreismitgliederversammlung in der Internationalen Schule als Direktkandidaten für den Wahlkreis 19 Hamburg-Altona.

PM-Wahlkreismitgliederversammlung-20161114.pdf

92 Prozent der Mitglieder sprachen sich in geheimer Abstimmung für Weinberg, der auch Kreisvorsitzender ist, aus. Alle elf Ortsverbände hatten ihn zuvor als einzigen Kandidaten vorgeschlagen. Auf der Versammlung hätten die wahlberechtigten Mitglieder noch weitere Vorschläge machen können. Es blieb jedoch bei dem einen Kandidaten.

Marcus Weinberg bedankte sich für die große Unterstützung. "Dass über 92 Prozent der Mitglieder der CDU im Wahlkreis Altona mich gewählt haben, ist ein besonderer Vertrauensbeweis der Basis in meine Arbeit. Zugleich schöpfe ich aus diesem Votum die Motivation, den Wahlkreis Altona gewinnen zu wollen.

Marcus Weinberg Anke Frieling Rainer ArpsMarcus Weinberg am Rednerpult sMarcus Weinberg und Auditorium sKarin Prien gratuliert Marcus Weinberg s

Lag die Differenz zum SPD-Kandidaten im Jahre der ersten Kandidatur 2002 noch über 23.000 stimmen, so waren es 2013 nur noch gut 3.000. Es wird spannend! Wir werden dafür einen kreativen und motivierten Wahlkampf führen. Ich freue mich auf das, was Politiker lieben sollten, nämlich das intensive Überzeugen im Wahlkampf für sich, seine Partei und seine Werte und Ideen. Also rauf auf die Straße und ran an die Gartenzäune! "

Marcus Weinberg ist seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages, familienpolitischer Sprecher, Mitglied im Fraktionsvorstand und Stellvertretender Vorsitzender der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sowie Kapitän der Fußballmannschaft des FC Bundestages.

Es ist die fünfte Kandidatur Weinbergs im Wahlkreis. Lag die Differenz zum SPD-Kandidaten im Jahre 2002 noch bei 23.933 Stimmen (17,6 Prozentpunkte), waren es 2005 noch 9.267 (6,8 Prozentpunkte), 2009 noch 7.553 (5,8) und 2013 gerade noch 3.309 Stimmen (2,5 Prozentpunkte). "Der Gewinn des Wahlkreises" ist für Weinberg, sollte er wieder in der Versammlung gewählt werden, das klare Hauptziel des Wahlkampfes in Altona.

Weinberg ist von den Ortsverbänden seines Kreisverbandes auch als Kandidat für die CDU-Landesliste zur Bundestagswahl einstimmig vorgeschlagen. Über die Aufstellung entscheidet die CDU Hamburg am 8. Dezember auf einem Delegiertenparteitag